EÜ Koblenzerstraße
Auf der Strecke 1820 in km77,548 wurde die Eisenbahnüberführung erneuert. Es wurde geplant, dass die neue EÜ neben dem Gleis hergestellt wird und in einer 9tätigen Sperrpause eingeschoben wird.
Bei Beginn der Arbeiten wurden andere Wasserstände als das Baugrundgutachten angab, vorgefunden. So wurde die Verschubvariante aufgegeben und nach einer Varianten Entscheidung auf eine Fertigteilvariante umgestellt.
Es wurden 104 Fertigteile in vier verschiedenen Fertigteilwerken hergestellt.
Projektkosten: GWU: eigene Schätzung 35Millionen
Projektvorstellung:
Auf der Strecke 1820 in km77,548 wurde die Eisenbahnüberführung erneuert. Es wurde geplant, dass die neue EÜ neben dem Gleis hergestellt wird und in einer 9tätigen Sperrpause eingeschoben wird.
Bei Beginn der Arbeiten wurden andere Wasserstände als das Baugrundgutachten angab, vorgefunden. So wurde die Verschubvariante aufgegeben und nach einer Varianten Entscheidung auf eine Fertigteilvariante umgestellt.
Es wurden 104 Fertigteile in vier verschiedenen Fertigteilwerken hergestellt.
Leistungsinhalt:
Planung und Beginn der Ausführung mit der Verschubvariante.
Nach Variantenentscheidung auf Fertigteil Variante umgestellt.
Planung und Fertigung von 104 Fertigteilen.
Abbruch der Bestandsbrücke, Aushub der Baugruben und Herstellung des Verbaues.
Einbau vom Bodenaustausch ca. 1.3m und anschließend einheben von 104 Fertigteilen.
Die Fertigteilwände und Fertigteilwände Flügel wurden als verlorene Schalung verwendet.
Zwischen den Fertigteilwänden wurde Bewehrung eingebaut und anschließend als Ortbetonwand hergestellt.
Nach Aushärtung des Betones wurde ein neuer Stahlüberbau eingehoben mittels 750t Kran.
Projektdauer: 01.2023 – 06.2026



